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Eine Haftpflichtversicherung für Tierbesitzer

Die Haftpflichtversicherung ist eine der Versicherungsformen, die all gemeinhin als "Must Have" angesehen wird. Sollte man irgendwann im Leben mal eine Fahrlässigkeit begehen oder eine Pflicht wie etwa Schneeschippen im Winter vernachlässigen, so können schnell ganz erhebliche Kosten auf einen zu kommen. Man stelle sich nur vor, jemand rutscht vor der eigenen Haustür auf einer Eisfläche aus und verletzt sich. Eventuell verletzt die Person sich dauerhaft und wird bis an ihr Lebensende Berufs-unfähig. Man denke in so einem Fall nur einmal an die Kosten, die dadurch auf einen zukommen können.

Genau für so einen Fall ist jedoch die Haftpflichtversicherung gedacht. Mit dieser sichert man sich vor entsprechenden direkten sowie auch indirekten Folgekosten ab.

Doch was ist mit Tierhaltern?

Schließlich kann man nicht nur selbst irgendwann einmal versehentlich etwas Fahrlässiges tun, sondern auch ein Tier ist nicht immer zu hundert Prozent berechenbar. Beispielsweise kann der eigene Hund auf der Straße jemanden anfallen, etwas zerstören oder beschädigen oder auch einen Verkehrsunfall auslösen. All das gehört zu möglichen Risiken, die sich natürlich je nach Tierart etwas unterschiedlich gestalten. In der Regel deckt so etwas die normale Haftpflicht nicht mit ab; zumindest nicht solche Versicherungen, die besonders günstig sind.

Hier muss man entweder auf einen Prämium-Versicheurngsschutz setzen oder man nimmt zusätzlich zu seiner normalen Haftpflicht noch eine Tierhalterhaftpflichtversicherung in Anspruch. Diese spezielle Form der Haftpflichtversicherung bezieht sich ganz spezifisch auf die Risiken, die von einem Tier ausgehen. Auch solche Versicherungen gibt es zahlreiche. Man sollte diese also ebenso wie seine normale Haftpflicht möglichst genau unter die Lupe nehmen und mit einander vergleichen. Am besten geht dies im Internet auf speziellen Vergleichsportalen.