In unserer hypermodernen Welt passiert es schnell, dass wir unsere Finanzen aus dem Auge verlieren. Doch wir haben uns längst an die Vorzüge unseres technikorientierten Alltags gewöhnt.
Wer verzichtet beispielsweise freiwillig auf sein Handy? Dabei lassen sich gerade hier problemlos Kosten einsparen. Prepaid-Handys sind beispielsweise eine wunderbare Alternative zum herkömmlichen Mobilfunkgerät mit Vertragsbindung.
Das klingt zu einfach? Weil es einfach ist! Prepaid-Handys erlauben ohne großen Aufwand eine volle Kostenkontrolle, denn es fallen lediglich die Beträge an, die auch tatsächlich vertelefoniert werden. So vermeidet man im Handumdrehen überteuerte Rechnungen, die in den Briefkasten flattern. Womit die Grenzen der Prepaid-Handys aber bei Weitem nicht ausgeschöpft sind. Denn diese Geräte haben nicht nur den Vorteil, dass Grundgebühren der Vergangenheit angehören. Prepaid-Handys schreiben zudem keinen Mindestumsatz vor. Die Aufladung ist ein Kinderspiel und kann je nach tatsächlichem Bedarf erfolgen.
Das alles sind sicherlich positive Argumente. Aber natürlich eignen sich Prepaid-Handys nicht für jeden gleichermaßen. Die Tarife liegen meist ein wenig über denen der Vertragsgeräte. Wer viele telefoniert oder häufig SMS verschickt, dürfte daher mit einer Flatrate (siehe dazu den Handy-Flatrate Vergleich des Fachportals prepaidtarife.com) oder einem entsprechenden Angebot, das Freiminuten oder vergünstigte Konditionen beinhaltet, besser beraten sein. Prepaid-Handys sprechen eher Nutzer an, die stets erreichbar sein wollen beziehungsweise seltener selbst zum Hörer greifen. Darüber hinaus stellen Prepaid-Handys eine optimale Lösung für Jugendliche dar, die oft die versteckten Kosten unterschätzen und das zur Verfügung stehende Budget überziehen. Als Eltern können sie so verhindern, dass ihr Kind in die Finanzfalle tappt.
Prepaid-Handys sind also eine Option, die man sicher überdenken sollte, bevor man sich vertraglich zu Grundgebühren, Mindestumsatz und teuren Zusatzleistungen verpflichtet.