Derzeit herrscht ein Zinstief über dem Finanzmarkt, das zwar für Immobilienkäufer und Bauherren gut ist, Anleger aber nur kaum zum Jubeln veranlasst. Denn auch hinsichtlich der Festgeldzinsen herrscht Flaute. Gerade bei den langfristigen Laufzeiten gibt es kaum noch etwas zu holen.
Wer sein Geld trotzdem fest anlegen möchte, sollte derzeit nur auf kurzfristige Laufzeiten setzen und bessere Zins-Zeiten abwarten.
Ein Festgeld-Vergleich verschafft einen Überblick über marktaktuelle Festgeldangebote und deren Konditionen.
Wer es ganz genau wissen möchte, sollte mithilfe eines Festgeldrechners die Festgeldzinsen berechnen. Anhand der Anlagesumme sowie der gewünschten Laufzeit präsentiert dieser innerhalb kurzer Zeit eine Liste mit den renditestärksten Festgeldkonten und errechnet die Gesamtrendite, über die sich jeder Anleger am Ende der Laufzeit freuen kann.
Der Festgeldrechner ist sehr genau, da er vor allem die Staffelzinsen und die Mindestanlagesumme berücksichtigt.
Vom Zinstief und der Wirtschaftskrise unberührt bleibt die Sicherheit des Festgeldes. Denn, anders als bei spekulativen Anlageformen, ist die Rückzahlung des Anlagebetrages und der aufgelaufenen Zinsen garantiert.
Alle Einlagen bei deutschen Banken unterliegen nämlich der Einlagensicherung. Alle Einlagen sind auf jeden Fall zu 100 Prozent bis zu 50.000 Euro geschützt. Um die Kundengelder über den gesetzlichen Mindestrahmen hinaus abzusichern, haben sich viele Kreditinstitute eigenen Sicherungssystemen angeschlossen.