Kaum etwas ist so ausschlaggebend dafür wie ein Raum auf einen wirkt, wie die Art und Weise in der er verdunkelt bzw. ab gedunkelt wird. Man sollte sich daher stets grundsätzliche Gedanken dazu machen, was man konkret an seine Fenster hängen möchte und welche Lichtdurchlässigkeit sowie welchen Farbton man wählen möchte.
Eine interessante Alternative zu konventionellen Methoden Räume ab zudunkeln sind dabei Lamellen. Sie haben den Vorteil, dass sie sich vielen individuellen Erfordernissen anpassen lassen. Lamellen sind in der Lage Licht herein zu lassen und dennoch einen Sichtschutz zu ermöglichen. Sie können auch den Raum erhellen und dabei gleichzeitig ein Blenden verhindern. Die Intensität des Lichteinfalls lässt sich in der Regel ziemlich genau bestimmten.
So eigenen sich Lamellenvorhänge beispielsweise perfekt für Schlafzimmer. Wenn man will, kann man mit Ihnen eine nahezu hundertprozentige Abdunkelung schaffen. Genauso gut kann man Lammellenvorhänge aber auch so einstellen, dass sie vor Blicken schützen, man aber morgens von angenehmen und leichtem Lichteinfall schonend geweckt wird.
Lange Zeit waren Lamellen eher aus Büros bekannt. Hier schätzte man sie vor allem wegen des sehr gut regelbaren Lichteinfalls bei gleichzeitigem Sichtschutz. Doch inzwischen ist diese Methode der Verdunkelung auch wieder bei Privatleuten, vor allem in Schlaf- und Wohnzimmern sehr beliebt.
Lamellen sind zudem sehr flexibel, was ihre Ausmessungen angeht. Wer sich einen Raum mit einem Lamellenvorhang ausstatten möchte, der braucht lediglich auf die Breite des Vorhangs zu achten. Längen-mäßig, kann man die Lamellen einfach nach Bedarf (durch Abschneiden) kürzen. So kann man Lamellenvorhänge auch an sehr ungewöhnlichen Stellen verwenden, zum Beispiel dort wo Fensterschrägen oder andere Unebenheiten vorhanden sind. Zum Anpassen des Lamellenvorhangs benötigt man nicht mehr als eine Schere.